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Mit beiden Identitäten zufrieden und glücklich

Z'Basel deheim - 24 Migrationsgeschichten

18. 12. 19 00:00
von Robert Weller
(Kommentare: 0)

Rexhep Cekaj, Kosovo

Mit beiden Identitäten zufrieden und glücklich

Ich bin Basler mit kosovarischen Wurzeln, Ehemann und Vater von zwei Kindern. Im Kosovo sammelte ich viele Erfahrungen im Gartenbau und in diversen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. 2008 kam ich nach Basel und habe hier geheiratet. Seit meinem Zuzug erlernte ich das Malerhandwerk. Heute leite ich den Geschäftsbereich Malerbetrieb der Firma Pfiff GmbH und fühle mich in der Firma zu Hause. Gerne würde ich in Zukunft mein Knowhow angehenden Malern weitergeben.


In Basel fühle ich mich wohl, die Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie in der Grün 80 oder am Birsköpfli. Ich identifiziere mich sowohl mit Basel als auch mit dem Kosovo. Meine Erziehung war eher patriarchalisch geprägt, doch Werte wie korrekter und respektvoller Umgang waren meinen Eltern sehr wichtig. In der Schweiz habe ich gelernt, kritisch zu denken und die Dinge zu hinterfragen. Mein Vater, der als Schuldirektor tätig war, und meine Vorgesetzte im Betrieb haben mich stark beeinflusst. Ich habe viel durch sie gelernt. Seit ich hier lebe, bin ich lebenserfahrener geworden und habe aus meinen Fehlern gelernt. Mein Familienumfeld hat sich sprachlich verändert. Meine Kinder beherrschen beide Sprachen und sprechen mit mir baseldytsch.


Am Anfang war es schwierig, mit Einheimischen Kontakte zu knüpfen. Ich war froh, meine Frau an meiner Seite zu haben. Durch die Arbeit hat sich die Situation verändert. Das offene und internationale Team und meine verständnisvolle Chefin ermöglichten mir, wichtige Kontakte zu knüpfen. Wenn die Kommunikation auf gleicher Augenhöhe stattfindet, sind dies auch fruchtbare Kontakte.


Ich schämte mich nie, ein Ausländer zu sein. Arbeit ist für mich ganz wichtig, deshalb habe ich auch schon einige berufliche Ziele erreicht. Mit diesen Stärken bin ich gut gewappnet. Wenn ich im Ausland neu anfangen müsste, könnte ich dank meiner handwerklichen Kenntnisse überleben und für meine Familie sorgen. Das ist ein gutes Gefühl.


Meine Erfahrung zeigt mir immer wieder, wie wichtig Höflichkeit und Anstand für ein freundliches und respektvolles Miteinander ist.

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