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Jubiläums-Quiz 2012 Lösung

Jubiläums-Quiz 2012

Welcher Kanton hat drei Landessprachen?

Antwortmöglichkeiten: Tessin, Graubünden, Wallis, Fribourg

Richtige Antwort: Graubünden

Der Kanton Graubünden hat als einziger Kanton der Schweiz, drei Amtssprachen: Rätoromanisch, Italienisch und Deutsch. Gleichzeitig ist er der einzige Kanton, in dem Rätoromanisch auf Kantonsebene Amtssprache ist. Jeder Kanton – je nach Kanton sogar jede Gemeinde – kann selber bestimmen, welche Sprachen als Amtssprache gelten (Art. 70, Abs.2 BV). So ist dies auch im Kanton Graubünden der Fall, wo die Gemeinden des Kantons selber regeln, ob sie rätoromanisch oder Deutsch als Amts- und/oder Schulsprache wollen. Obwohl viele Gemeinden offiziell als romanischsprachig definiert sind, sprechen 68% der Bevölkerung deutsch, nur 15% rätoromanisch und 10% italienisch.

Im Tessin ist die Amtssprache Italienisch. Der Kanton Fribourg, wie auch der Kanton Wallis haben offiziell zwei Amtssprachen: Deutsch und Französisch.

Wann wurde das Frauenstimmrecht in der Schweiz eingeführt?

Antwortmöglichkeiten: 1919 (wie in Deutschland), 1947 (wie in Bulgarien), 1963 (wie im Iran), 1971 (wie im Jemen)

Richtige Antwort: 1971 (wie im Jemen)

Die Mehrheit der Kantone führte das Frauenstimm- und Wahlrecht auf kantonaler und Gemeindeebene kurz vor oder nach der eidgenössischen Abstimmung von 1971 ein. Aber die beiden Halbkantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden weigerten sich noch jahrzehntelang, auf kantonaler und Gemeindebene nachzuziehen. Im Jahre 1990 gab das Bundesgericht einer Klage von Frauen aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden Recht und bestätigte die Verfassungswidrigkeit der Innerrhodener Kantonsverfassung.

Der Grund, warum die Schweiz so spät das Frauenstimmrecht einführte, liegt im politischen System der Schweiz. Denn bei Vorlagen, welche die Verfassung betreffen, entscheidet allein das stimmberechtigte Volk zusammen mit den Kantonen. Für das Stimmrecht der Frauen brauchte es also die Mehrheit der Männer, wie auch das Mehr der Kantone, welcher dieser Vorlage zustimmen sollten. Zudem schrieb die Bundesverfassung von 1848 vor, dass jeder Schweizer, der nicht wehrpflichtig war, vom Aktivbürgerrecht ausgeschlossen wurde.

Übrigens hat Riehen als erste Gemeinde der Schweiz das Frauenstimmrecht im Jahre 1958 eingeführt.  Im selben Jahr wurde Gertrud Späth-Schweizer aus Riehen in den Bür

Wie viele Staatsangehörigkeiten sind im Kanton Basel- Stadt vertreten?

Antwortmöglichkeiten: 52, 97, 126,158

Richtige Antwort: 158

Heute leben Menschen aus 158 Nationen im Kanton Basel-Stadt. Die Anzahl der Nationalitäten hat sich in den letzten Jahren vergrössert. Neuzuziehende kommen heute vor allem aus  Deutschland; ihre Anzahl hat sich von 1999 bis heute verdoppelt (heute: 14'881). Nach den Deutschen nehmen die Italienerinnen und Italiener den zweiten Platz ein (7'987), wobei sich ihre Zahl seit den 60er Jahren stark reduziert hat. An dritter Stelle folgen Türkinnen und Türken (6'711), sowie Staatsangehörige aus Serbien, Montenegro und Kosovo (4'707).

Insgesamt sind heute 193 Länder von der UNO als Länder anerkannt: 192 Länder plus den Vatikan.

Wie viele Schweizer/innen leben momentan im Ausland?

Antwortmöglichkeiten: 100'000, 400'000, 700'000, 1'000'000

Richtige Antwort: 700'00

Die „Schallmauer“ von 700'000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern wurde im Jahr 2011 durchbrochen. Am 31. Dezember 2011 lebten 703'640 Schweizerinnen und Schweizer ausserhalb der Grenzen. Sie leben überwiegend in Europa, vor allem in Frankreich, Deutschland und in Italien, aber viele leben auch in den USA, und in Kanada.  Die „Auslandschweizerinnen & Auslandschweizer“ bilden die sogenannte „fünfte Schweiz“. Dieser Ausdruck erklärt sich aus den vier Sprachregionen der Schweiz (Deutschschweiz, Romandie, italienischsprachige Schweiz, rätoromanische Schweiz).

Seit dem 1. Juli 1992 haben „Auslandschweizer“ das Stimm- und Wahlrecht bei Wahlen und Volksabstimmungen auf nationaler Ebene. Momentan sind 143'228 Schweizerinnen und Schweizer im Ausland im Stimmregister eingetragen, um ihre politischen Rechte wahrzunehmen.

Auf kantonaler Ebene ist das Stimm- und Wahlrecht für Auslandschweizer unterschiedlich geregelt. Im Kanton Basel-Stadt ist der Regierungsrat daran eine Vorlage zu erarbeiten.

Welchen Käse essen die Schweizer/innen am meisten?

Antwortmöglichkeiten: Greyerzer, Emmentaler, Mozzarella, Nusskäse

Richtige Antwort: Mozzarella

ozzarella ist ein Frischkäse aus Süditalien und der mit Abstand beliebteste Schweizer Käse. Im Jahr 2010 hat jede Schweizerin, jeder Schweizer ca. 2.4 kg davon gegessen. Auf dem zweiten Platz landet der Gruyère mit einem Konsum von 1.7kg und auf dem dritten Rang Raclette Suisse mit 1.28kg pro Kopf.

Der Mozzarella kam im Gefolge der „italienischen Gastarbeiter“ in die Schweiz. Sie bauten in den Agglomerationen von grossen „Schweizer Städten“ die ersten Mozzarella-Käsereien. Emmi, der Luzerner Milchverarbeiter ist, mit jährlich rund 10'000 Tonnen Produktion der grösser Hersteller in der Schweiz.

Mozzarella kommt ursprünglich aus Kampanien, Süditalien. Die dort gehaltenten Büffel produzierten geschmackvolle Milch, welche zu aromatischen Frischkäse verarbeitet wurde. „mozzare“ heisst auf Italienisch: „abschneiden“ od. „abziehen“. Dieser Name kommt von der Verarbeitung, bei welcher der Mozzarella portionenweise von der Käsemasse abgeschnitten wird.

Hier ein Auszug aus der Basler Statistik zur Religionszugehörigkeit. Welche Zahl stimmt nicht?

Antwortmöglichkeiten: 29% Protestantisch, 10% Muslimisch, 44% ohne Religionszugehörigkeit, 16% Römisch-katholisch

Richtige Antwort: 29% Protestantisch

Im Kanton Basel-Stadt gehören nur 18% der Einwohnenden des Kantons Basel-Stadt dem Protestantismus an.  Ende 2010 waren 44% konfessionslos respektive sind aus einer Kirche ausgetreten. Allerdings fühlen sich viele der Konfessionslosen nach wie vor als Christen. Ca. 18'693 Personen (10%) sind islamischen Glaubens. Aber nur eine Minderheit (geschätzte 15% davon) ist in einer islamischen Vereinigung, d.h. gehört zu einer Institution.

Es ist zu unterscheiden zwischen institutioneller Zugehörigkeit und Glaubenszugehörigkeit. Jede Religion hat Angehörige mit unterschiedlichen Glaubensprofilen (kleine Gruppen Strenggläubiger, Praktizierende, kaum Praktizierende etc.). Religionszugehörigkeit bedeutet die offizielle Registrierung der Religion beim Amt. Glaubenszugehörigkeit ist der Glaube an eine Religion ohne dass sie praktiziert wird. Z.B. bezeichnen sich 50% der Kategorie „keine Zugehörigkeit“ nach wie vor als Christen.

Im Kanton Basel-Stadt öffentlich-rechtlich anerkannt sind die evangelisch-reformierte Kirche ERK, die christkatholische Kirche CKK (1910), die Römisch – Katholische Kirche RKK (1972), die Israelitische Gemeinde Basel IGB (1972) und aktuell nun auch die Alevitische Gemeinde (2012).

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